Präqualifikation

Was bedeutet Präqualifikation.

Darunter versteht man, dass sich Unternehmen, die im Wettbewerb mit anderen Anbietern stehen, in einer vorwettbewerblichen Eignungsprüfung ihre Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Voraus nachweisen. 

Dadurch ersparen sich Unternehmen die Vorlage der Einzelnachweise wie diese z.B. bei öffentlichen Ausschreibungen gefordert werden.

Beispielsweise sind das:

  • Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung
  • Nachweis der Insolvenzfreiheit
  • Nachweis der Zahlung von Steuern und Sozialabgaben
  • Nachweis der Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen

Der Nachweis über das Vorliegen der Präqualifizierungskriterien erfolgt durch die Vorlage einschlägiger Dokumente durch die der beauftragte Beratungsstelle in einem der Kriterien entsprechenden Zeitrahmen überprüft werden.

Verschiedene Auftragsberatungsstellen (in unserem Fall DQB Deutsche Gesellschaft), bieten eine Präqualifizierung im Anwendungsbereich Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL) an. 

Alle Präqualifizierungsstellen arbeiten auf der Grundlage einheitlicher Richtlinien.
Die Präqualifizierung im Bereich der VOL ist freiwillig.

Dieses ist in anderen europäischen Ländern schon länger ein gebräuchliches Verfahren und gewinnt zunehmend auch in Deutschland an Bedeutung. Dadurch entsteht eine standardisierte Unternehmensakte für die Präqualifikation, das „virtual company dossier“ zur Identifikation potenzieller Auftragnehmer

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